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The Ghost town in Kayaköy – Remains of Greek and Turkish history

It is hard to believe but the Ghost town once had been a lively settlement with about 25,000 inhabitants. In the village, whose old name was Levissi, used to live Anatolian Greek Christians until 1922. Following the Turkish War of Independence both Greece and Turkey agreed to a population exchange that sealed the fate of approximately 2 million people, including Levissi’s population. Greece expelled all Muslims inhabitants, while Turkey displaced all Greek Orthodox in return. The village was repopulated but the Muslims from Greek Macedonia established their houses on the flat land and the houses on the hillside stayed abandoned.

Today the Ghost town is a famous tourist attraction and a historical monument with ca. 500 ruins of old Greek houses, two churches and some chapels.

Photographs by Uygur Vural and Travelandarts

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Posted by on November 14, 2011 in Kayaköy, Travel, Turkey

 

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Simit, Käse, Oliven und Kaffee

Nach einem viertägigen Stopp in Antalya waren wir in unserem geliebten ISTANBUL angekommen. Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich diese wundervolle Metropole wie meine Westentasche kenne, – mal abgesehen davon, dass dies überhaupt nicht möglich ist – dennoch will ich meinen, dass ich so einige interessante Insidertipps geben kann. Beginnen wir mit dem Wichtigsten um gestärkt einen aufregenden Tag in dieser Millionenstadt starten zu können, dem Frühstück!

Uygurs und mein Lieblingsort zum Frühstücken ist der Ortsteil Karaköy, der sich am einen Ende der Galata Brücke gegenüber von Eminönü befindet. Unsere knurrenden Mägen führen uns nach einem morgendlichen Spaziergang meistens zu “Namlı Gurme”, ein beliebtes Restaurant, Café und zugleich Delikatessengeschäft. Es ist für seine riesige Auswahl an verschiedensten Gerichten und Köstlichkeiten wie Käse-, Wurst- und Olivensorten berühmt und kann ungemein als Frühstücksparadies beschrieben werden. Der Gast sucht sich aus, ob er draußen sitzend die vorbeifahrenden Schiffe beobachten, oder sein Gericht im Restaurant umgeben von der Lebensmittelvielfalt genießen möchte. Denjenigen, denen ein Besuch im Delikatessen Restaurant finanziell nicht schadet, empfehle ich dieses Abenteuer, warne jedoch vor langen Warteschlangen an den Wochenenden.

Und denen, die mit einem Studentenbudget reisen, gefällt ja eventuell unsere Variante eines türkischen “kahvaltı” (Frühstück): Uygur und ich schlendern an den Theken mit den vielen Gaumenfreuden vorbei, probieren hier und da mal was, kaufen ein paar Oliven sowie etwas Käse und verlassen letztendlich das Schlaraffenland. Für uns geht es nun weiter Richtung Uferpromenade zum “Simitci”, einem Simitverkäufer.

Simit ist ein ringförmiges türkisches Gebäck mit Sesam-Körnern, das zusammen mit Streichkäse sehr lecker schmeckt. Unser Simitci steht immer vor dem Fährenstopp in Karaköy, direkt vor Starbucks. Und hier ist nun unser Plätzchen zum Frühstücken. Mit einem Kaffee setzen wir uns gemütlich auf die Starbucksterrasse, packen unsere Oliven, den Käse und die Simits aus und genießen die wunderschöne Aussicht auf den Bosporus. Wer die echte türkische Variante vorzieht, sollte einen Çay (Tee) trinken und sich nicht wie wir bei Starbucks niederlassen. Doch leider bin ich ein echter Kaffejunkie.

Guten Appetit! Afiyet olsun!

 
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Posted by on November 7, 2011 in Travel, Turkey

 

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Ghost town of Kayaköy

Photograph by Uygur Vural

 
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Posted by on October 29, 2011 in Kayaköy, Travel, Turkey

 

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